Top
GRÖNLAND – PERLE DER ARKTIS – Geo Fairreisen
fade
4090
tour-item-template-default,single,single-tour-item,postid-4090,mkd-core-1.0,mkdf-social-login-1.0,mkdf-tours-1.0,voyage-ver-1.1,mkdf-smooth-scroll,mkdf-smooth-page-transitions,mkdf-ajax,mkdf-grid-1300,mkdf-blog-installed,mkdf-header-standard,mkdf-sticky-header-on-scroll-up,mkdf-default-mobile-header,mkdf-sticky-up-mobile-header,mkdf-dropdown-default,mkdf-light-header,mkdf-fullscreen-search,mkdf-fullscreen-search-with-bg-image,mkdf-search-fade,mkdf-large-title-text,mkdf-title-with-subtitle,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12,vc_responsive
 

GRÖNLAND – PERLE DER ARKTIS

Grönland

GRÖNLAND – PERLE DER ARKTIS

ab 3645€

Person

Auf unseren Wanderreisen nach Grönland erkunden Sie intensiv die größte Insel der Welt.

15 TAGE WANDERREISE (MIT ZELTUNTERKÜNFTEN)

Grönland – welche Bilder laufen da vor unserem geistigen Auge ab, wenn wir den Klang dieses Wortes vernehmen? Eisberge, Fjorde, jagende Inuit, Kälte, Schnee? Um es einmal auf den Punkt zu bringen: all unsere bisherige Vorstellung wurde bei unserer ersten Reise dorthin insofern korrigiert, als dass eigentlich alles viel größer, weiter, klarer, wärmer und freundlicher, einfach fantastischer war, als wir es für möglich gehalten haben. Grönland ist für uns die „Krönung“ der arktischen Reiseziele!

Wir erkunden die größte Insel der Welt in einer übersichtlichen Region, im Osten um Ammassalik/Tasiilaq zu Fuß und per Boot, denn Straßen gibt es nicht. Wir wohnen bei dieser Reise ausschließlich in robusten Zelten, was sich vielleicht erst einmal ungewöhnlich anhört. Im Juli und August eignet sich das milde Klima durchaus gut zum Zelten. Die ersten drei Tage verbringen wir im Hauptort Tasiilaq. Von hier aus und von unseren weiteren Zeltcamps in Kuummiut und in der Region des Knut-Rasmussen-Gletschers erschließen wir auf wunderbaren Wanderungen Täler und Fjorde, Berge und Küsten. Und dies mit viel Zeit und Muße für das Erleben und Genießen der unendlichen Natur und der atemberaubenden Ausblicke, für Begegnungen in den Siedlungen der Inuit-Jäger und für erhabene Momente der Stille und des Staunens.

Reisezeiten:

5.7.20 – 19.7.20                 3645 €      bereits ausgebucht

19.7.20 – 2.8.20                 3645 €

2.8.20 – 16.8.20                 3645 €

Einzelzeltzuschlag 120 €

 

15 Tage
Mindestens 6 - 12 Teilnehmer
  • Leistungen
    Linienflug von Frankfurt nach Keflavik und zurück
    Linienflug von Reykjavik nach Kulusuk und zurück
    3 Übernachtungen im Zelt in Island
    11 Übernachtungen im 2-Personen Zelten in Grönland
    Camping-Vollverpflegeung in Grönland (gemeinsame Essenszubereitung), Frühstück in Island
    Bereitstellung von Camping-Kochausrüstung und Zelt
    Erfahrene deutschsprachige Reisebegleitung
    Boottransfers
    Rundreiseprogramm wie beschrieben
1

Tag 1: Abflug ab Deutschland nach Island

Abendflug ab Frankfurt (oder anderen Abflughäfen) nach Keflavik / Island, Busfahrt nach Reykjavik, dort legen wir eine Zwischenübernachtung ein. Übernachtung im Zeltcamp.
2

Tag 2: Flug nach Grönland - Fahrt nach Tasiilaq auf der Insel Ammassalik

Weiterflug von Reykjavik nach Kulusuk in Ostgrönland. Dort werden wir mit Booten abgeholt. Die Fahrt führt vorbei am Gletscher Apusiajik zur Insel Ammassalik nach Tasiilaq (Bootsfahrt etwa 1-2 Std., je nach Eislage). Nach der Ankunft in unserem ersten Zeltcamp am Ufer des Kong-Oscar-Fjords, erkunden wir den Ort zu Fuß. Abends haben wir im „Roten Haus“ vielleicht sogar die Möglichkeit zum Lauschen von spannenden Geschichten über das Leben in Grönland aus „erster Hand“. Übernachtung im Zeltcamp.
3

Tag 3: Orientierungswanderung auf der Halbinsel um Tasiliaq

Unsere erste Einführungswanderung führt uns über Hügelgelände (max. 300m Höhenunterschied) zum Polarstrom, dem mächtigsten Eisstrom der Erde (Gehzeit insg. ca. 3 Stunden). Wir lassen uns beeindrucken von dieser majestätischen Kulisse und freuen uns auf die kommenden Tage voller tief greifender Naturerlebnisse. Auf dem Rückweg besteht die Möglichkeit zu einem kurzen Bad in einem kleinen See. Übernachtung im Zeltcamp.
4

Tag 4: Wanderung auf den Hausberg von Tasiilaq

Unsere heutige Wanderung wird eine Bergtour zum „Hausberg“ von Tasiilaq sein (Aufstieg etwa 3 Std / 700m, Abstieg ca. 2 ½ Std.). Die Aussicht und das Panorama lässt uns leicht die Anstrengung vergessen, so beflügelnd ist die Landschaft. Übernachtung im Zeltcamp.
5

Tag 5: Bootsfahrt durch die Fjorde nach Kuummiut

Wir verlassen unseren ersten Standort und begeben uns auf unser Naturabenteuer. Eine Bootsfahrt führt uns durch den Fjord von Ammassalik nach Kuummiut (Fahrtzeit etwa 1 - 1,5 Std.). Im Dorf wohnen hauptsächlich Jäger und Fischer! Wir schlagen unsere Zelte etwa 30 Gehminuten vom Dorf in einer wunderbaren Bucht auf. Eine einzigartige Bergkulisse umgibt uns, vielleicht sehen wir in der Bucht Wale. 3 Übernachtungen im Zeltcamp bei Kuummiut.
6

Tag 6: Wanderung zum Tuno-Fjord

Eine Wanderung führt uns am Dorf vorbei und den “Hausfjord” Tortsukatak entlang bis zur Spitze des Tuno-Fjords. Von hier bietet sich uns ein einzigartiger Blick auf Gletschermoränen, die türkisblaue See und grandiose Bergketten. Unterwegs bestaunen wir einen Wasserfall, der in prächtigen Kaskaden das Gletscherwasser zum Meer bringt. Wir suchen unseren Weg durch ein Flussdelta und genießen die abwechslungsreiche Landschaft (ca. 300 Höhenmeter jeweils auf und ab, reine Gehzeit insg. ca. 3 - 4 Std.).
7

Tag 7: Tag zur freien Verfügung in Kuummiut

Bummeln Sie auf eigene Faust durch den unserem Camp nahegelegen Ort Kuummiut, begegnen Sie den Menschen in Ihrer Welt, oder schließen Sie sich den Entdeckungsrundgängen unseres Reiseleiters an, der Ihnen einiges zum Leben in solchen weit weg von der großen weiten Welt liegenden Orten erklären wird. Wir beabsichtigen, das öffentliche "Waschhaus" für die eigenen Bedürfnisse zu besuchen, dort können wir aber auch Einblicke in den inuitischen Alltag gewinnen. Malerische Fotomotive im Dorf gibt es reichlich, genießen Sie den Tag ohne jeglichen Programmdruck.
8

Tag 8: Fahrt zum Rasmussen-Camp

Wir lassen uns Zeit für Genuss und Muße. Vielleicht können wir noch eine kleine Wanderung unternehmen, während sich unser Blick im Meer der Eisberge verliert. Anschließend Lagerabbau und Bootsfahrt zum Rasmussen-Camp, welches in der Nähe des Knud-Rasmussen-Gletschers in einer wildromantischen Szenerie liegt (3 Übernachtungen im Zelt im Rasmussen-Camp).
9

Tag 9: Wanderung zum Knud Rasmussen Gletscher

Die erste Wanderung führt uns zum Knud-Rasmussen-Gletscher. Entlang des Fjordes erreichen wir die Ausläufer der Seitenmoränen und steigen auf ein kleines Felsplateau mit traumhafter Aussicht. Eine herrliche, erhebende Begegnung mit der farbenprächtigen, 3 bis 4 Kilometer breiten Eisfront, an der – wenn wir Glück haben – gerade die Eisberge geboren werden, wenn der Gletscher „kalbt“ (Gehzeit 3 – 3,5 Std.). Übernachtung im Zelt im Rasmussen-Camp.
10

Tag 10: Wanderung in grönländischer Bergwelt

Je nach Wetter, Lust und Laune der Gruppe ist alles möglich. Und immer der großartige, unvergleichliche Blick hinüber auf den Eisstrom des Rasmussen-Gletschers, gesäumt von vielen kühnen grönländischen „Matterhörnern“. Wir genießen die reine Natur rings um uns herum, und dies bei stets gleichermaßen beeindruckender Kulisse. Wir lassen uns viel Zeit zum Schauen und Genießen und passen uns an den Rhythmus der Natur an. Wir befinden uns hier wirklich fernab jeglicher Zivilisation. Es geht entlang des Fjordes nach Süden, teils über Hügel, teils durch kleine Wasserläufe an den Füßen kleinerer Gletscherzungen (Gehzeit ca. 4 Std., insg. ca. 200 Höhenmeter). Übernachtung im Zelt im Rasmussen-Camp.
11

Tag 11: Bootsfahrt entlang der Gletscherfront nach Tasiilaq

Nach dem Campabbau holt uns unser Boot ab und wir gleiten an der Rasmussen-Gletscherfront entlang nach Westen und passieren anschließend den Karale-Gletscher, um dann wieder in den Ikateq-Fjord einzubiegen. Hier besichtigen wir noch die Reste der ehemals geheimen US Basis Blue East, um spät am Abend in Tasiilaq an unserem letzten Zeltstandort, wieder dem „Basecamp“ in der Nähe des Roten Hauses einzutreffen. Übernachtung im Basecamp.
12

Tag 12: Ruhetag am Roten Haus oder Wanderung ins Blumental

Heute haben wir uns einen Ruhetag verdient, er steht zur freien Verfügung. Vielleicht nehmen wir einfach am Alltag der Grönländer um das Rote Haus teil oder beobachten in Ruhe das Leben im Dorf. Auch kann jeder einmal seiner eigenen Wege gehen. Wir haben alle Freiheiten... Wer mag, kann sich dem Reiseleiter auf eine Wanderung durchs Blumental anschließen (fakultativ). Diese Wanderung schließt ein atemberaubendes Landschaftserlebnis ein. Eine herrliche Rundsicht erhalten wir über die von Gletschern überprägte Arktislandschaft aus Bergen, Seen, Flüssen und natürlich auch Eisbergen im Meer. Gemächliches Wandern in grandioser Ebene mit gelegentlichen Auf- und Absteigen, insg. ca. 300 Höhenmeter, fakultativ).
13

Tag 13: Bootsfahrt zurück nach Kulusuk und Abflug nach Island

Mit den Booten geht es heute nach Kulusuk zum Flughafen. Die Zeit ist gekommen, es wird ein schwerer Abschied von der größten Insel der Welt. Flug nach Reykjavik in Island, dort lassen wir die Reise ausklingen. Übernachtung im Zelt in Reykjavik.
14

Tag 14: Island

Aus Sicherheitsgründen, falls es wetterbedingte Verzögerungen beim Flug von Grönland nach Island geben sollte, haben wir diesen Puffertag eingebaut. Wenn wir diesen nicht benötigen (wovon wir ausgehen), haben wir noch die Gelegenheit, einige der beeindruckendsten Plätze Islands kennenzulernen: Natürlich zuallererst die reizvolle und kulturell interessante Hauptstadt Reykjavik selbst. Wer möchte, kann die geschichtsträchtige Allmänner-Schlucht und den legendären Geysir besuchen (fakultativ). Übernachtung im Zelt in Reykjavik.
15

Tag 15: Rückflug nach Deutschland

Busfahrt nach Keflavik und Rückflug nach Deutschland und Abschied von den Reisegefährten.

Info / Region

Allgemeine Informationen zu Ostgrönland

Grönland - die größte Insel der Welt ist faszinierend: seine Landschaften, seine Bewohner, deren Geschichte, Kultur und Gesellschaft.

Grönland - "grünes Land". Mit dieser Bezeichnung wollte der Wikinger Erik der Rote, nach heutiger Erkenntnis der erste Europäer, der die Insel entdeckte, seine Landsleute davon überzeugen, hier Siedlungen zu gründen. In der Landessprache heißt Grönland Kallallit Nunaat, "Land der Menschen". Die Einheimischen nennen sich im Westen Inuit, im Osten Ivi, was beides "Menschen" bedeutet. Die bei uns noch oft benutzte Bezeichnung "Eskimo" bedeutet "Rohfleischfresser" (früher gab es kein Feuer zum Kochen); es wird als Schimpfwort empfunden und hier nicht mehr verwendet.

Grönland ist mit über zwei Millionen Quadratkilometern die größte Insel der Erde und gleichzeitig eines der am dünnsten besiedelten Länder. Obwohl die Bevölkerung auf die gleichen Wurzeln zurückgeht, ist Grönland heute landschaftlich, kulturell, sozial, wirtschaftlich und sprachlich gesehen drei Länder.

Der Westen und Süden:Mit mildem Klima, flachem Gelände und wenigen Bergen; mit der Stadt Illulisaat an der für ihre riesigen Tafeleisberge bekannten Diskobucht; mit relativ hohem Lebensstandard und vor allem auf Fischfang und Tourismus basierender Wirtschaft.

Der Norden:Flaches, ständig mit Schnee und Eis bedecktes Gelände; mit der Stadt Chaanaq und der US-Basis Thule; mit auf Jagd basierender Lebensweise und Kultur.

Der Osten:Der ursprünglichste Teil mit wilden, zerklüfteten Fjordlandschaften; mit einer auf Jagd basierender Lebensweise und Kultur.

Der Osten ist etwas ganz Besonderes:- Die Eisberge hier sind viel "artenreicher" als anderswo: da die Gletscher sehr unterschiedlich sind - flach und steil -, sind auch die Formen und Farben der aus ihnen hervorgehenden Eisberge sehr unterschiedlich: Schlösser, Türme, die verschiedensten Tiere - Sie können Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Auch die Farbpalette ist einmalig: je nach Dichte des Eises und wie viel Luft eingeschlossen ist blau, violett, weiß, grün, silbern, gold, durchsichtig, und es gibt durch mitgeführte Erde und Geröll braune bis schwarze Einschlüsse.

- Ein weiteres Charakteristikum des Ostens sind seine Berge - zerklüftet, steil direkt aus dem Meer ragend, aus schwarzem und rotem Granit.

- Und: entlang der Ostküste fließt der längste und größte Eisstrom der Welt, der das gesamte Eis des Polarbeckens, auch aus Sibirien und Alaska, mit sich führt.
Geografie

Der größte Teil Grönlands liegt im Bereich des nördlichen Polarkreises, und wenn man Landkarten betrachtet, scheint die Insel vollständig von Eis bedeckt zu sein. Dies ist nur zum Teil richtig: 80 %, das Landesinnere, sind tatsächlich das ganze Jahr über vom so genannten Inlandeis bedeckt; ein Küstenstreifen allerdings, mancherorts nur wenige hundert Meter, anderswo bis zu 250 km breit, ist im Sommer schnee- und eisfrei. Das Inlandeis ist eine bis zu 3.500 Meter dicke Eisschicht, die mit ihrem Gewicht so auf das unter ihr begrabene Urgestein drückt, dass dieses teilweise wahrscheinlich 250 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Die Masse dieses Eispanzers bleibt immer nahezu gleich: Was über Gletscher ins Meer geschoben wird, an der Kante abbricht und die Eisberge bildet (im Fachjargon heißt es, die Gletscher "kalben"), wird durch Niederschläge ausgeglichen. Auf dem Küstenstreifen wächst in der schnee- und eisfreien Zeit eine reiche arktische Flora, leuchtend bunte Blumen, Wollgras, Moose, Flechten in vielen Farben und Formen, Pilze und Beeren. Es gibt Schmetterlinge und Vögel; Schneeammern, Steinschmätzer, Seeschwalben, Kolkraben und der Weiße Seeadler brüten hier, und mit viel Glück können Sie einen Polarfuchs sehen.

Das Meer an der Ostküste Grönlands ist im Winter zugefroren; für Schiffe ist es nur drei Monate (Juli bis September) befahrbar. Dies verhinderte lange Zeit, dass Ostgrönland kolonisiert und von europäischer Kultur beeinflusst wurde. Ostgrönland ist nur sehr dünn besiedelt: auf 10.000 Kilometer Küstenlänge leben nur 3.500 Menschen, davon 1.600 in Tasiilaq, dem wirtschaftlichen Zentrum Ostgrönlands. Die Ostgrönländer folgen zum Teil noch ihrer traditionellen Lebensweise, vor allem in den Dörfern außerhalb Tasiilaqs. Von ihrer Jahrhunderte langen Abgeschiedenheit profitiert der heutige Besucher: Er trifft auf eine völlig andere Welt, kann sich von der fremdartigen Kultur faszinieren lassen.

In Ostgrönland scheint fast immer die Sonne: Die sich über Neufundland und entlang des Golfstroms bildenden und ostwärts ziehenden Tiefdruckgebiete werden von den vom grönländischen Inlandeis kommenden Winden, den so genannten katabatischen Winden, abgelenkt und nach Island geleitet.

 


Ein offenes Wort – Wichtige Hinweise zu dieser Reise

Es handelt sich bei dieser Reise um eine Outdoor-Reise in teilweise sehr abgelegene Regionen, in denen es keinerlei Infrastruktur gibt, sondern nur die reine Natur. Bitte seien Sie sich dessen bewusst, bevor Sie sich zu dieser Reise entscheiden. Es gibt in den Camp-Standorten bei Kuummiut und am Rasmussen-Gletscher weder sanitäre Anlagen noch Stromversorgung, wir befinden uns in reiner Wildnis. In unserem Standort Tasiilaq gibt es lediglich Dixie-Toiletten und einen großen Wassertank für Trinkwasser und für die kleine Körperwäsche. In Tasiilaq gibt es ein „Waschhaus“, das dreimal in der Woche geöffnet hat und in dem man gegen Gebühr duschen kann. In Reykjavik sind am Camp natürlich alle sanitären Anlagen vorhanden. Entsprechend dem Charakter dieser Reise sollten Sie sich bewusst sein, dass das Gelingen vom Teamgeist der Gruppe, gegenseitiger Toleranz und Offenheit gegenüber der einheimischen Natur und auch Kultur abhängt. Wir sind dabei auf Ihre Kooperation z.B. bei der Mithilfe beim Zubereiten der Mahlzeiten, beim Abwasch und beim Wasserholen, beim Tragen der Gruppenausrüstung vom Boot zum Zeltplatz und zurück, beim Zeltauf- und Abbau etc. angewiesen. Dies fördert nicht zuletzt sogar den Teamgeist in der Gruppe und schafft bei allseitigem Engagement ein Reiseerlebnis der besonderen Klasse mit wundervollen Erinnerungen, die noch lange nachklingen werden. Grönland ist wie geschaffen für ein Naturerlebnis und Abenteuer der Extra-Klasse, und wir werden versuchen, Ihnen dies mit unserer unverwechselbaren Reiseart und unserer Liebe zu Grönland zu vermitteln.

Änderungen vorbehalten: Bitte beachten Sie, dass bei dieser Abenteuerreise der Programmverlauf je nach Wetterlage und sonstigen Einflüssen (z.B. Unpassierbarkeit der Wege), variabel sein muss. Ebenso behalten wir uns ausdrücklich Änderungen der Übernachtungsorte vor, da in Grönland die Natur die Regeln aufstellt und es nie auszuschließen ist, dass z.B. Eisberge die Durchfahrt mancher Fjorde beeinträchtigen können. In solchen seltenen Fällen bieten sich aber immer adäquate Alternativen, denn Ostgrönland ist so reichhaltig an faszinierenden Landschaften und Regionen, dass uns bei einer gewissen Flexibilität nichts an den unglaublichen Eindrücken entgehen wird, denn wer diesen Umständen offen gegenübersteht, wird durch das gewaltige Naturerlebnis reichlich belohnt. Manchmal bietet es sich auch an, die Reiseroute geringfügig anzupassen, wenn sich irgendwo spannende Naturphänomene abzeichnen. Diese Änderungen geschehen jedoch immer im Interesse der Gruppe und des Reiseerlebnisses. Wir halten uns natürlich nach bestem Wissen und Gewissen an die Ausschreibung, sodass Sie sich grundsätzlich an dem vorgenommenen Routenplan orientieren können.

Aufgrund der relativ unberechenbaren Wetterlage in Grönland kann in Ausnahmefällen der Bootstransfer vom Flughafen Kulusuk nach Tasiilaq durch einen Helikopterflug ersetzt werden, der dann nicht Teil der Leistungen darstellt. Hierfür liegen die Kosten bei etwa € 60,- pro Person und Richtung, die von den Teilnehmern vor Ort bezahlt werden. Aus denselben Gründen müssen wir darauf hinweisen, dass es bei den Flügen von Island nach Grönland und zurück in seltenen Ausnahmefällen zu wetterbedingten Verzögerungen kommen kann. In diesem Fall müssen alle Grönland-Reisenden, und damit auch die Teilnehmer unserer Gruppen, für eventuelle Kosten, die wegen eines verzögerten Rückflugs von Grönland nach Island entstehen (Unterkunft, Verpflegung, Flugumbuchung) vor Ort aufkommen, die ausdrücklich nicht von uns übernommen werden können. Diese Fälle kommen sehr selten vor, jedoch sehen wir es als unsere Pflicht an, Sie über diesen Umstand im Vorfeld Ihrer Buchung zu informieren.

 

 

 

 

Fragen & Antworten

Liebe GeoFairReise-Gäste,

mit diesen Informationen möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich im Vorfeld in aller Ruhe auf Ihre GeoFairReise-Winterreise nach Grönland vorzubereiten und sich dabei ein wenig in Urlaubsstimmung zu versetzen. Sie enthalten grundsätzliche Informationen über das Reiseziel Ostgrönland. Detaillierte Informationen zur Reise selbst mit allen Angaben zu Flugzeiten, Teilnehmern, Wissenswertem zum konkreten Ablauf sowie Ihre Reiseunterlagen (Flugticket, etc.) erhalten Sie ca. 10 Tage vor Abreise.

Unsere An- und Abreise


Wir fliegen mit Icelandair ab Frankfurt nach Keflavik / Island bzw. mit Air Berlin von anderen Abflughäfen (auf Anfrage). Es sind alles Abendflüge mit Ankunft um Mitternacht. Die Rückflüge gehen nach Frankfurt am Nachmittag mit abendlicher Ankunft in Frankfurt bzw. bei Flügen mit Air Berlin in andere Städte haben wir Nachtflüge von Sonntag auf Montagmorgen.

Die Flugzeiten von Island nach Grönland und zurück geben wir Ihnen mit den letzten Reiseunterlagen bekannt.

Am Tag nach Ankunft in Island geht es weiter mit der isländischen Fluggesellschaft Air Iceland von Reykjavik nach Kulusuk. Hier werden wir mit einem Boot weiter nach Tasiilaq auf der Insel Ammassalik gebracht. Da es sich um offene Boote handelt, achten Sie bitte darauf, wasserfeste Kleidung sowie Mütze und Handschuhe griffbereit im Handgepäck zu haben. Sollte schlechtes Wetter sein (z.B. zu hoher Wellengang), müssen wir eventuell auf einen Helikopterflug (Kosten dann zusätzlich ca. 60,- Euro pro Person) ausweichen.

Kleidung


Wie empfehlen strapazierfähige und unempfindliche Funktions-/Outdoorkleidung. Für Ihre Regenkleidung eignen sich Materialien wie Gore-Tex, Sympatex oder ähnliche, diese sind atmungsaktiv und weitgehend wind- und wasserdicht. Da die gesamte Reise in einem Gebiet mit sehr häufigem Wetterwechsel stattfindet, empfehlen wir Systemkleidung nach dem Schichtprinzip. Die ideale „bei jedem Wetter geeignete“ Kleidung besteht aus:

- Unterwäsche, die Feuchtigkeit vom Körper absondert (Synthetik, keine Baumwolle)
- einer Mittelschicht aus Wollpullover oder Faserpelzpullover bzw –jacke
- einer Überbekleidung aus wasserdichtem, aber atmungsaktivem Material (z.B. Gore- oder Sympatex)

Devisen- und Zollbestimmungen


Grönland: EU-Bürger können in unbegrenzten Mengen Devisen und Landeswährung ein- und ausführen. Zollrechtlich ist Grönland jedoch ein Nicht-EU-Land. Die jeweils aktuellen Bestimmungen kann man bei der dänischen Botschaft erfragen oder bei den Flughäfen. Gegenstände des persönlichen Bedarfs dürfen eingeführt werden.
Einfuhrbeschränkungen: 200 Zigaretten, 1 Liter Spirituosen, 2 Liter Wein, 50 g Parfum, 1 kg Schokolade, 1 kg Tee oder Kaffee.

Island: Es bestehen keine Ein- bzw. Ausfuhrbeschränkungen für in- und ausländische Währungen nach Island. Zollfrei eingeführt werden dürfen 200 Zigaretten oder 250 g Tabak, 2,25 Liter Wein oder 1 Liter Spirituosen und wahlweise 1 Liter Wein oder 6 Liter Bier. Das Mindestalter für die Einfuhr von alkoholischen Getränken beträgt 20 Jahre, von Tabakprodukten 18 Jahre. Die Einfuhr von Lebensmitteln wird sehr restriktiv gehandhabt. Frischfleisch und Molkereiprodukte dürfen nicht eingeführt werden. Der isländische Zoll führt mitunter sehr strenge Kontrollen durch.

Einreisebestimmungen


Zur Einreise nach Island und Grönland benötigen Staatsbürger aus EU-Ländern, dem Schengen-Gebiet und der Schweiz offiziell einen gültigen Reisepass, da Grönland selbst nicht zur EU gehört. Es sind aber auch schon Reisende mit dem Personalausweis eingereist, dies empfehlen wir jedoch nicht, um nichts zu riskieren. Staatsbürger anderer Länder wenden sich bitte an die entsprechenden Botschaften zwecks Visa-Informationen. Die Reisedokumente müssen nach dem geplanten Abreisetag noch mindestens 3 Monate gültig sein.

Geld und Kreditkarten


Generell ist es schwierig, Aussagen über Ihr privates Budget für Ausgaben vor Ort zu tätigen. Sie haben die Reise inkl. Vollverpflegung auf Grönland und mit Frühstück auf Island gebucht. Dies bedeutet, dass die Mahlzeiten (außer Frühstück) auf Island sowie Getränke während der gesamten Reise nicht enthalten sind. Daher empfehlen wir, für weitere Ausgaben auf Ihrer Reise je nach sonstigen Konsumverhalten mit einem Betrag in Höhe von etwa 250 bis 300 Euro zu rechnen. Bitte denken Sie dabei zusätzlich an Kosten für eventuelle Souvenirs und auch Ihr Reiseleiter freut sich über ein Trinkgeld, dessen Höhe Sie jedoch natürlich selbst bestimmen, abhängig von Ihrer Zufriedenheit mit dessen Leistung.

Währungseinheit in Grönland ist die dänische Krone (DKK), aufgeteilt in 100 Öre. Wir empfehlen wir Ihnen grundsätzlich, genügend Bargeld mitzunehmen. Eventuelle fakultative Ausflüge können nur bar bezahlt werden, aber es gibt vor Ort in Tasiilaq/Ammassalik je einen EC -Automaten im Postgebäude
(Montag-Freitag 09-16:00 Uhr) und einen im Supermarkt an dem Sie Bargeld abheben können.  Allerdings raten wir Ihnen, sich auf die Funktionsfähigkeit dessen nicht zu verlassen, sondern notfalls auch Bargeld (dänische Kronen) bei sich zu haben! Wir empfehlen für`s erste, ca. 50,- Euro in Dänische Kronen bereits in Deutschland bzw. Österreich und der Schweiz zu tauschen, da Sie somit in Grönland gleich „flüssig“ sind und nicht auf die Öffnungszeiten der Wechselstube im Ort angewiesen sind.

Wechselkurs (Stand Januar 2016): 1 Euro = 7,46 DKK

Währungseinheit in Island ist die Isländische Krone (Króna, ISK), aufgeteilt in 100 Öre (Aurar). Aufgrund des günstigeren Wechselkurses lohnt es sich, Bargeld erst auf Island zu tauschen.
Wir empfehlen Ihnen, in Island direkt bei der Bank im Flughafen (noch vor der Zollkontrolle) umzutauschen. Dies ist auch bei Ankunft in der Nacht bis ca. 3:00 Uhr möglich. Banken haben montags bis freitags von 9:15 - 16:00 Uhr geöffnet (einige haben donnerstags auch von 17:00 - 18:00 Uhr geöffnet).
Die aktuelle Situation der Finanzmärkte, insbesondere in Island, erlaubt uns keine klare Auskunft über den zu Ihrem Reisetermin aktuellen Wechselkurs. Bitte informieren Sie sich hier über die Tagespresse oder im Internet unter http://waehrungen.onvista.de.
Mit der EC - oder Kreditkarte können Sie an den meisten Geldautomaten (z.B. auch am Flughafen) Geld abheben und z.B. in Restaurants und Geschäften Ihre Rechnung direkt zahlen.
Bei Verlust Schaden begrenzen und die Karte sperren lassen: EC-Karte: 0049 - (0)1805 - 021021
Sperr-Notruf (alle Karten) 0049-116116 oder 0049-30-4050405

Strom


Die elektrische Spannung in Island und Grönland beträgt wie bei uns 220V bei 50 Hz Wechselstrom. In die Steckdosen passen die in Mitteleuropa üblichen runden, zweipoligen Stecker. In Island haben Sie am Camp die Möglcihkeit, Ihre Akkus aufzuladen. In Grönland ist dies nur sehr eingeschränkt möglich (z.B. gegen Gebühr am „Roten Haus“), in den außenliegenden Standorten Kummiut und am Rasmussen-Gletscher gibt es keinen Strom, Sie müssen sich darauf einstellen, für 6 bis 7 Tage am Stück keine Auflademöglichkeit für Ihre Geräte zu haben, bitte denken Sie daher an ausreichend Ersatzakkus.

Telefon


Die Vorwahl nach Deutschland ist 00 49 + Vorwahl ohne erste 0 + Teilnehmernummer.

Grönland: In den Ortschaften kann vom Post- und Telegrafenamt ins Ausland telefoniert werden.
Island: Es gibt in Reykjavik Münztelefone und Kartentelefone. Telefonkarten sind bei Post- und Telefonämtern erhältlich. Auskünfte über Ihr Mobiltelefonnetz erfragen Sie bitte bei dem jeweiligen Mobilfunkanbieter.

Zeit


Grönland: Der Zeitunterschied zur mitteleuropäischen Zeit beträgt -4 Stunden.
Island: Es gilt die Greenwich Mean Time (GMT): Der Zeitunterschied beträgt im Winter MEZ -1 Std., während unserer Sommerzeit -2 Std.

Kontakt in Grönland


Unser erstes und letztes Zeltcamp in Grönland ist dem „Roten Haus“ angeschlossen. Die Kontaktadresse hierfür lautet:

Hotel „The Red House”, Herr Robert Peroni
Naparngumut B-1025, P.O. Box 81
DK – 3913 Tasiilaq / Ammassalik, East-Greenland
Für Notfälle: Tel.: 00299 981 650. Fax: 00299 981 024
E-Mail: tuning@greennet.gl

Die definitiven Informationen zur Reise wie Anreise, endgültigen Flugzeiten, Treffpunkt mit der Gruppe bzw. der Reiseleitung, Ihre Reiseunterlagen mit Flugticket, ggf. Bahnticket, Kontaktadressen etc. erhalten Sie ca. 10 – 14 Tage vor Abreise. Falls Sie noch weitere Fragen im Vorfeld haben, rufen Sie uns an! Wir sind werktags von 10-18 Uhr für Sie da: Telefon 0711 – 75 86 777.

Adressen


Deutsche Botschaft
Laufásvegur 31
101 Reykjavik/ Island
Tel.: 0 03 54 – 530 11 00
Fax: 0 03 54 – 530 11 01

Isländische Botschaft
Rauchstraße 1
D - 10787 Berlin
Tel.: 0 30 - 50 50 - 40 00
Fax: 0 30 - 50 50 - 43 00
icemb.berlin@utn.stjr.is
www.botschaft-island.de

Honorarkonsulat Deutschlands in Grönland
c/o Greenland Tours Elke Meissner
PO Box 160, DK - 3952 Ilulissat
Tel.: 0 02 99 - 94 44 22, Fax: 0 02 99 - 94 45 11, Mail: elke@greenlandtours.gl

Deutsche Botschaft in Dänemark
Stockholmsgade 57
DK-2100 Kopenhagen Ø
Tel.: 0 04 5 - 35 45 99 00
Fax: 0 04 5 - 35 26 71 05
E-Mail: tyskeamba@email.dk

Wichtige Information zu Ihrer Ausrüstungsliste:


Wir übernachten auf der ganzen Reise in Zelten, die von uns gestellt werden (2-Personen-Iglu-Doppeldachzelte). Aus diesem Grunde ist die Mitnahme eines warmen Schlafsacks sowie einer Isomatte / selbstaufblasende Matte unabdingbar. Neben warmer Funktionsbekleidung sollten Sie auf jeden Fall Regenjacke und –Hose wie auch knöchelhohe, nach Möglichkeit wasserdichte Wanderstiefel einpacken. Die folgende Checkliste soll Ihnen eine Gedankenstütze sein, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der Mitnahme von Gruppengepäck (Zelte) während des Flugs von Island nach Grönland und zurück das Gepäck unserer TeilnehmerInnen auf maximal 18 Kg beschränken müssen. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis.

  • Gültiger Reisepass (+ Kopie). Offiziell genügt ein Personalausweis nicht, obwohl Grönland zu Dänemark gehört, daher empfehlen wir, mit Reisepass zu reisen, um die Einreise nicht zu gefährden.

  • Flugticket / E-Ticket (+ Kopie)

  • Bargeld, EC- oder Kreditkarte

  • Schlafsack (Schlafkomfort bis mindestens -7 Grad)

  • Isoliermatte oder Thermarest-Matte

  • Tagesrucksack/ Wasser-(Thermos)-flasche (für mind. 1 Liter)

  • Schutzsäcke oder (Müll)-beutel, um Gepäck wasser- und staubdicht zu verpacken

  • Gute Regenkleidung (Regenjacke und -hose)

  • Bequeme Hosen

  • Wanderschuhe (wasserfest, knöchelhoch und mit guter Profilsohle)

  • Zusätzlich ggf. Sport-/Trekkingsandalen und Turnschuhe

  • Warme Jacke und Pullover

  • Hemden, T-Shirts, warme Unterwäsche

  • Mütze und Handschuhe

  • Badekleidung (Badehose, Handtuch) für evtl. Schwimmbadbesuch in Island und kleine Seen in Grönland

  • Handtücher

  • Sonnenbrille, Sonnencreme, Sonnenschutz

  • Taschenmesser, evtl. Fernglas

  • Trinkbecher, Essbesteck, Teller, evtl. Isolier-Sitzkissen

  • Brotdose/Vorratsdose, verschließbar

  • Biologisch abbaubare Seife/Shampoo, Waschmittel (falls notwendig)

  • Persönliche Medikamente und Vitamin-/Mineralientabletten

  • evtl. Teleskopwanderstöcke

  • Fotoapparat und/oder Videokamera, Akku und ggf. Ersatzakku

  • Mückenmittel

  • Toilettenpapier

  • Tipp für „Frostbeulen“: Wärmflasche (heißes Wasser kann abends abgefüllt werden, man schläft traumhaft damit“ ;-)


Bitte verwenden Sie für Ihr Hauptgepäck keine Koffer und keine Trolleys mit Rollen, denn diese werden den Beanspruchungen einer Wanderreise in Grönland (unebene Böden, Tragen von den Booten zum Camp und zurück) kaum standhalten bzw. sind für die Reise nicht geeignet. Wir empfehlen daher entweder Tourenrucksäcke oder tragbare Reisetaschen oder Seesäcke, auch wenn Sie diese nur über kurze Strecken tragen müssen!

Bitte prüfen Sie auch, ob Ihre Wanderstiefel nicht seit Jahren „ungewandert“ im Regal stehen und unbenutzt waren, denn oft werden die Sohlen dadurch porös und fallen dann unter Belastung gerne einmal vom Schuh. Im Zweifel hilft sicher ein Beratungsgespräch im Fachhandel.
Übrigens: Da „Hochprozentiges“ auf Island und Grönland sehr teuer ist, möchten wir auf die Möglichkeit hinweisen, bei der Abreise in Deutschland im Duty-Free-Shop eine Flasche Rum oder Whisky zu kaufen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass z.B. Tee mit Rum an Schlechtwetterabenden von unseren TeilnehmerInnen sehr geschätzt wird.

In Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner