Top
ALTAI GEBIRGE: BEI DEN NORMADEN, HEILERN UND SCHAMANEN – Geo Fairreisen
fade
4863
tour-item-template-default,single,single-tour-item,postid-4863,mkd-core-1.0,mkdf-social-login-1.0,mkdf-tours-1.0,voyage-ver-1.1,mkdf-smooth-scroll,mkdf-smooth-page-transitions,mkdf-ajax,mkdf-grid-1300,mkdf-blog-installed,mkdf-header-standard,mkdf-sticky-header-on-scroll-up,mkdf-default-mobile-header,mkdf-sticky-up-mobile-header,mkdf-dropdown-default,mkdf-light-header,mkdf-fullscreen-search,mkdf-fullscreen-search-with-bg-image,mkdf-search-fade,mkdf-large-title-text,mkdf-title-with-subtitle,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12,vc_responsive
 

ALTAI GEBIRGE: BEI DEN NORMADEN, HEILERN UND SCHAMANEN

Mongolei

ALTAI GEBIRGE: BEI DEN NORMADEN, HEILERN UND SCHAMANEN

ab 3253€

Person

Reisezeiten:

Diese Reise führt Sie durch vielfältige Regionen und Landschaften der Mongolei und zu den verschiedenen Kulturen des Landes – bis zu persönlichen Begegnungen mit einem Heiler und zwei Schamaninnen, eine im Altai. Erfahren Sie etwas über die ursprünglichste Religion der Menschheit hautnah – den Schamanismus. Eine mit diesem Thema besonders vertraute Reiseleiterin wird Sie begleiten. Sie besuchen heilige Plätze und bekommen Einblick in die traditionelle mongolische Medizin.

Wanderungen im Hoch-Altai führen zu faszinierenden Bergen und wilden Flusstälern. Sie besuchen einige der schönsten Gegenden des Altai. Übernachtet wird vorwiegend in Zelten mitten in der Natur, gekocht wird unterwegs. Die Nächte verbringen wir in Ger- oder Jurten-Camps, im Hotel und auch bei Familien.

Wer an die Mongolei denkt, stellt sich oft endlos scheinende Steppen, Pferde und Nomaden vor, weiße Jurten unter blauem Himmel. Wer einmal in der Mongolei war, weiß, dass jede Vorstellung durch die

Wirklichkeit übertroffen wird. Eine Reiseteilnehmer beschreibt: “Die Bilder hinterließen einen unwiederbringlichen ´Eindruck´, fast wie ein echter Druck auf meinen Körper.”

Die Mongolei ist das dünnst besiedelte Land unserer Erde und gleichzeitig das mit den meisten Sonnenstunden ! Hier sind wir -auch wenn wir natürlich zahlende Besucher sind- trotzdem noch echte Gäste.

Die landschaftliche Vielfalt der Mongolei ist überraschend und faszinierend. Genießen Sie die Weite und die wundervoll klare Luft, den Duft von Salbei und Wermut, die Nähe zur Natur

Reisezeiten:

10.06. – 1.07.2018

29.07. – 19.08.2018

ähnliche Termine für 2019

21 Tage
Mindestens 3 - 8 Teilnehmer
  • Leistungen
    deutsche Reiseleiterin Corinna Veit und indianische Referenten
    Vollverpflegung bis auf 9 Mahlzeiten “on the road”
    14 Übernachtungen im Doppelzimmer: (5 x Tipi, 2 x einfache Hütte, 7 x Motel oder B&B)
    Rundreise im Minivan ab Rapid City, bis Billings
  • Nicht enthalten
    ESTA (elektronisches Visum, ca. 20 Euro)
    Internationaler Flug ab Deutschland nach Rapid City, zurück von Billings
1

Tag 1: Anreisetag

Z.B. ab Berlin oder Frankfurt mit der MIAT nach Ulaanbaatar
2

Tag 2: Ulaanbaatar - Nationalpark Hustai Nuruu

Morgens am Flughafen in Ulaanbaatar werden Sie abgeholt und zuerst gibt es ein Frühstück, entweder als Picknick oder in einem Restaurant in der Stadt.Anschließend Fahrt zum Hustai Nuruu Nationalpark (ca. 110 km). Der Nationalpark beherbergt unter anderem Przewalski Pferde, das sind uralte Wildpferde, die in der Mongolei ihre ursprüngliche Heimat haben.Am Abend beobachten wir die Przewalski Pferde an den Wasserstellen. Sie wurden hier vor mehr als 10 Jahren wiedererfolgreich ausgewildert. Sie erfahren im Projekt-Haus viel über diese besonderen Pferde und ihre Geschichte.Wir treffen eine Schamanin und ihren Sohn, sie werden für uns ein kleines Ritual zur Begrüßung und für eine gute, sichere Reise abhalten. Abendessen.Übernachtung bei einer Nomadenfamilieim Ger. Ger ist eine Jurte.
3

3. Tag: Hustai Nuruu - Khogno Khaan

Fahrt Richtung Khar Khorin, ca. 190 km Fahrt mit Zwischenstopp am Khognoo Khaan, einem heiligen Felsengebiet. Wir machen einen Ausflug zu dem heiligen Platz, der eine sehr wichtige Stätte für die Rituale der Nomaden ist. Dann besuchen wir eine Familie, bei der wir reiten können. Außerdem werden wir hier etwas über die Herstellung des traditionellen Airags, der vergorenen Stutenmilch, erfahren und können den Airag natürlich auch probieren. Weiterfahrt nach Kharkhorin, Abendessen und Übernachtung im Ger-Camp.
4

4. Tag: Khar Khorin und Erdene Zuu

Khar-Khorin - die ehemalige Hauptstadt des mongolischen Großreiches liegtunmittelbar am Ufer des großen Orkhon Flusses in einem weit auslaufenden Tal. Ausgiebiger Besuch des beeindruckenden buddhistischen Klosters Erdene Zuu mit verschiedenen Tempeln. Es ist eines der bedeutendsten in der Mongolei und hat eine sehr reiche Reliquien-Sammlung undviele buddhistische Kunstwerke.Das Kloster wurde auf den Ruinen der alten Hauptstadt errichtet. Über dieGeschichte des Ortes und die Ausgrabungen kann man sich im Museum in Kharkhorin informieren. Übernachtung im Ger Camp.
5

5. und 6. Tag: Über Tsetserleg zumKhorgo Vulkan und Terkhiin Tsagaan Nuur

Heute fahren wir über die Provinzstadt Tsetserleg zum Vulkan Khorgo.Wanderung zum See und zum Krater.Besuch des ethnografischen Museums in Tsetserleg. Es befindet sich im einst sehr bedeutenden Kloster “Zayiin Gegeenii Sum”, das 1586 gegründet wurde.Einkaufsmöglichkeit auf dem Markt und Mittagessen.Unser Tagesziel ist der Vulkan Khorgo, der in einer faszinierenden Landschaft in der Nähe des Sees Terkhiin Tsagaan Nuur (Weißer See) liegt. Hier können wir die schöne Gegend genießen. Ein Reitausflug in die herrliche Umgebung ist geplant (je nach Interesse reiten oder wandern). Am Tag 5 wandern wir auf den Vulkankrater (ca.  3 km, Kraterwanderung ca. 1 Stunde), von wo aus wir einen herrlichen Rundblick in die ursprüngliche, von vulkanischenAktivitäten geprägten Landschaft haben.Zwei Übernachtungen im gemütlichen Ger Camp.
6

7. Tag: Über Tosontsengel zum Ider Fluss

Wir setzen unsere Reise in Richtung Altai fort und kommen heute an den Ider.Dieser Fluss ist der längste der Mongolei und einer der Quellflüsse der Selenga. Erentspringt im Khangai Gebirge, amheiligen Berg Otgon Tenger. Die kleine Stadt Tosontsengel liegt malerisch in einer Ebene zwischen Bergen in unmittelbarer Nähe des Ider.Zeltübernachtung.
7

8. Tag: Mongol Els/Zavhan Aimag

Zwischen dem Khangaigebirge und dem Altai liegt das große mongolische Becken. Wir reisen durch eine interessante Region mit wenig Infrastruktur, die besonders dünn besiedelt ist.Salzseen, Gebirge und große Sandgebiete sind kontrastreich und faszinierend. Am Abend kommen wir an der Sanddüne an und schlagen am Fluss Zavkhan unser Zeltlager auf.Übernachtung im Zelt.
8

9. Tag: Wandertag an der Sanddüne

Frühstück unter freiem Himmel und dann Wanderung zu einem grandiosenSandkrater mitten in einer unendlichenscheinenden Dünenlandschaft. Mehr als 100 Meter geht es hinunter, wo eine Quelle aus dem Sand entspringt, derMuhartiin Gol. Unten ist es grün und hier wachsen Sträucher, Tiere kommen zum Trinken hier herunter. Eine ganz besonders faszinierende Stimmung.Übernachtung im Zelt am Fluss Zavkhan.
9

10. Tag: Reise nach Khovd

Wir erreichen Khovd am Nachmittag, die Hauptstadt der Provinz Khovd im Altai.Hier haben wir Zeit zum Ausruhen und können die Gegend erkunden.Abendessen und Übernachtung in einem sehr einfachen, altrussisch angehauchten Hotel.Falls wir früh genug ankommen, besuchen wir schon heute das Krankenhaus dertraditionellen mongolischen Medizin.
 
10

11. Tag: Khovd - Traditionelle Mongolische Medizin

 Besuch bei einem Arzt, der Traditionelle Mongolische Medizin und Schulmedizin studiert hat. Wir besuchen das kleine Krankenhaus in Khovd, falls wir das nicht am Nachmittag des Vortages gemacht haben. Hier erfahren wir viel über dieTraditionelle mongolische Medizin, die der Tibetischen und Chinesischen Medizin ähnlich ist. Einzelsitzungen bei dem Heiler sind möglich.Übernachtung im Zelt am See Tolbo.
11

12. Tag: Altai - Oelgii - Tsengel

Auf einer Höhe von 1988 m ü.M. liegt die Provinzhauptstadt des Altai-Aimag, Oelgii - im äußersten Westen der Mongolei. In Oelgii sind hauptsächlich Kasachen zu Hause. Wir lernen ihre islamisch geprägte Kultur näher kennen. Eine Besonderheit ist die Jahrhunderte alte traditionelle Jagd mit Adlern. Mittagessen in Oelgii.Wir müssen uns hier bei der Grenzpolizei anmelden und eine Genehmigung holen. Das kann etwas dauern, während der Zeit können Sie Kaffee trinken, den Marktoder eine Bibliothek besuchen.Dann geht die Reise weiter und abends kommen wir in Tsengel an. Tsengel ist die westlichste Stadt der Mongolei, ca. 70 km von Oelgii entfernt. Sie liegt außerhalb des Nationalparks Tavan Bogd und ist sehreinfach, ohne viel Infrastruktur.Die hier lebenden Familien stellen Filz her und verarbeiten ihn zu Kleidung undSchuhen. Wir besuchen eine dieserFamilien, die auf traditionelle WeiseFilzwaren herstellen.Übernachtung bei einer Familie in einem netten Haus mit gutem Essen und fröhlicher Atmosphäre.
12

13. Tag: Aufbruch in den Hoch-Altai

Bei der Fahrt über den Khovd-Fluss bis zum See Khurgan bekommen wir dengroßen Altai zu spüren. UnwegsameStraßen, hohe Berge mit Schneegipfeln,typische Vegetation (sibirische Lärche), bunte Steine, Quellen, Bäche, den Fluss ... Natur und Abenteuer pur ! Man spürt, wie winzig man selbst vor dem Altai ist.Zeltübernachtung im Lärchenwald am rauschenden Bergfluss (hier ist ein warmer Schlafsack erforderlich und warme Schlafkleidung, Mütze, wollene Unterwäsche!).Dies ist einer der schönsten Plätze zum Campen und wir richten uns gleich für 2 Nächte ein. Zum Wärmen gibt es ein Feuer.
13

14. Tag: Hoch-Altai

Wanderung durch den Wald zum Turgenwasserfall. Besuch bei einer kasachischen Adlerjäger-Familie. Hier können Sieerleben, wie die Adler mit der Familie leben - sie wachsen hier auf, werdentrainiert und wirklich wie ein Familien-mitglied behandelt - sehr geachtet undwertgeschätzt. Die uralte Kunst, mit den Adlern zu jagen, ist für die Menschen des Altai eine Methode, sich zu ernähren, denn die Gegend ist sehr karg und das Klima sehr rauh.Übernachtung in unserem Camp im Zelt.
14

15. Tag: Fahrt zum Khoton See

 Wanderung am Khoton See - immerbegleitet von einem beeindruckendenBergpanorama. Der Khoton Nuur ist ein großer Hochgebirgssee, ein sehr schöner Ort zum Wandern, man hat von dort einenherrlichen Blick auf den Pass des IkhTuergen, der unmittelbar an derchinesischen Grenze liegt. Der Khoton Nuur liegt etwa 2 km vom See Khurganentfernt. Hier leben Kasachen undTuwiner.Übernachtung im Zelt. 
15

16. Tag: Shiveet Berg

Der Shiveet Berg ist ein heiliger Berg der Tuwa in Tsengel genauso wie der Zengel Hairchan (Hairchan heißt “Der Heilige“). Wir fahren von den beiden Seen nördlich über den Pass Richtung Zagaangol(weißer Fluss, ein Gletscherfluss), dasZuhause der Schamanin, die wir hier im Altai besuchen. Am Berg Shiveet besichtigen wir uralte Felszeichnungen.Abends wird die Schamanin für uns einRitual abhalten.Übernachtung im Zelt.
16

17. Tag: Bei der Schamanin

Wir werden heute wandern oder relaxen, während dessen Einzeltermine bei der Schamanin möglich sind. Wir genießen die beeindruckende Landschaft und die Ruhe, die uns hier umgibt, eine Gegend, die zur Besinnung einlädt.Übernachtung im Zelt.
17

18. Tag: Fahrt nach Tsengel

Je nach Flugplan, der erst im spätenFrühjahr festgelegt wird, kann es sein, daß wir schon heute nach Ulaanbataar fliegen.Geplant ist, auf der Fahrt nach Tsengelunterwegs eine Nomadenfamilie zubesuchen und noch mehr über das Leben der Menschen im Altai zu erfahren.Am Spätnachmittag kommen wir inTsengel an und unternehmen einenkleinen Ausflug zur Kamelhalsschlucht.Übernachtung bei der Familie.
18

19. Tag: Fahrt nach Oelgii und Flug nach Ulaanbaatar

Rückfahrt zur Provinzhauptstadt Oelgii im Altai. Inlandsflug nach Ulaanbaatar. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung zum Ausruhen, Bummeln und Einkaufen, Museumsbesuch oder zu individuellemRestaurantbesuch.Übernachtung im Hotel.
19

20. Tag: Ulaanbaatar

Freizeit mit verschiedenen Möglichkeiten, mit - und ohne mongolische Begleitung. Wir empfehlen den buddhistischenGandan-Kloster-Komplex zu besuchen, dem wichtigsten buddhistischen Zentrum hier. Außerdem ist das Nationalmuseum ein Muss, um über die Geschichte undGegenwart der Mongolei viel zu erfahren, mit sehr guten Ausstellungen undErläuterungen.Einkaufen (Markt, Museen, Einkaufen, Kaschmir-Kleidung, Buddhister Markt, etc.. - gerne mit einem Guide)Abends gemeinsames Abschiedsessen und traditionelles mongolisches Konzert.Übernachtung im Hotel.
20

21. Tag: Morgens Abreise nach Europa

Transfer Flughafen und Heimreise.

Info / Region

Mongolei

 

 


Fragen & Antworten

 

Unsere Wanderungen

 

Diese sind auf das intensive Erleben eines Landes ausgerichtet. Entsprechend geht es uns mehr um das Genießen der Natur und das Wahrnehmen der Landschaft als um sportliche Leistungen. Wir machen genügend Pausen, damit Zeit zum Innehalten und auch Fotografieren bleibt. Trotzdem sollten Sie speziell für diese Reise eine durchschnittliche Grundkondition und etwas Wandererfahrung mitbringen. Die Wande-rungen selbst sind nicht sonderlich anstrengend, jedoch verlaufen diese meist in unwegsamem, unebenem Gelände mit teils Höhenanstiegen bis 600 Höhenmeter, u.U. auch bei schlechtem Wetter.

Unsere ReiseleiterInnen sind geschulte WanderführerInnen und stets darauf bedacht, allen TeilnehmerInnen im Vorfeld der Touren genügend Informationen zu geben, so dass auch ggf. Alternativen gefunden werden können. Die reinen Gehzeiten der Wanderungen belaufen sich auf zwischen 2 und maximal 6 Stunden (zuzüglich Pausen).

 

Ein offenes Wort - Wichtige Hinweise zu dieser Reise

Es handelt sich bei dieser Reise um eine Reise mit besonderen Begegnungen. Es gibt am Standort in Tasiilaq einfache und ordentliche Unterkünfte mit einfachen sanitären Einrichtungen. Bei unserem Aufenthalt in Kuummiut steht die Begegnung mit den einheimischen Inuit im Vordergrund. Wir werden vornehmlich privat untergebracht und erfahren somit auch, wie einfach das Leben der Menschen hier ist. Strom ist hier selbstverständlich vorhanden, dennoch sollten Sie ausreichend Akkus für die Kamera mitnehmen. Für die meisten Menschen dort sind Duschen nur in den öffentlichen Waschhäusern zugänglich (zu bestimmten Zeiten nur geöffnet und gegen eine kleine Gebühr zu nutzen) und auch die üblichen Trockentoiletten verlangen vom Reisenden ein Eingeständnis an den gewohnten Standard heimischer Toiletten. Entsprechend dem Charakter dieser Reise sollten Sie sich bewusst sein, dass das Gelingen vom Teamgeist der Gruppe, gegenseitiger Toleranz und Offenheit gegenüber der einheimischen Natur und auch Kultur abhängt. Wir begegnen Menschen, deren Leben wenig mit dem uns bekannten zu tun hat und bietet gleichsam die Chance, sich aufgeschlossen einer anderen Kultur im Kreise von vertrauten Mitreisenden zuzuwenden. Dies fördert nicht zuletzt sogar den Teamgeist in der Gruppe und schafft bei allseitigem Engagement und entgegengebrachtem Respekt viel Gesprächsstoff für die Gruppe sowie ein Reiseerlebnis der besonderen Klasse mit wundervollen Erinnerungen, die noch lange nachklingen werden. Grönland und Island sind wie geschaffen für ein außergewöhnliches Natur- und Kulturerlebnis, wir werden versuchen, Ihnen dies mit unserer unverwechselbaren Reiseart und unserer Liebe zu diesen arktischen Inseln behutsam und sachte zu vermitteln.

 

 

In Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner